Deutsch English

Wirkungen von Rottemist und biol.-dyn. Präparaten



Langzeitversuch am IBDF Darmstadt (seit 1980)


1988-1991 Düngermengen

Zweite Phase (Schwerpunkt Bodenbiologie)


Da für die Mengenberechnung nur die N-Gehalte maßgebend waren, schwankten die Phosphor- und Kaliumgaben in den Rottemistvarianten etwas von Jahr zu Jahr entsprechend der Mistbeschaffenheit. Die Daten von RM und RMBD in der Tabelle sind Mittelwerte von 1988-91; in MIN waren die Mengen in jedem Jahr gleich.

Winterroggen erhielt den Rottemist vor der Saat, die Mineraldüngung bei Vegetationsbeginn im Frühjahr und die zweite Stickstoffgabe Mitte März (organisch) bzw. Mitte Mai (mineralisch). Die zweite N-Gabe bestand in MIN aus Kalkammonsalpeter, in RM und RMBD wurde Rizinusschrot (1988 und 1989) oder Jauche (1990 und 1991) ausgebracht.

Jährlich ausgebrachte Nährstoffmengen (kg ha-1) mit Mineraldünger (MIN) sowie mit Mist und Jauche (RM und RMBD) zu Winterroggen.
 
niedrig
mittel
hoch
N  P2O5 K2O N  P2O5 K2O N  P2O5 K2O
RM 1. Gabe 60 47 58 80 63 78 100 78 98
  2. Gabe - - - 20 11 31 40 22 59
RMBD 1. Gabe 60 47 57 80 62 76 100 78 95
  2. Gabe - - - 20 11 31 40 22 62
MIN 1. Gabe 60 50 75 80 75 100 100 100 125
  2. Gabe - - - 20 - - 40 - -

 

 

© 2019 Biodynamic-Research-Team |Impressum | Sitemap | Druckvorschau | Login