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Wirkungen von Rottemist und biol.-dyn. Präparaten



Langzeitversuch am IBDF Darmstadt (seit 1980)


Versuchsaufbau und -durchführung

Versuchsaufbau (seit 1980):


Versuchsschema: 9 Varianten (3 Düngerarten in 3 Mengen) in 4 Wiederholungen; Streifenanlage

1. Faktor: Düngerart RM Rindermist (gerottet) *
RMBD Rindermist (gerottet) mit allen biologisch-dynamischen Präparaten
(500 und 501 auf die Parzellen gesprüht, 502-507 dem Mist zugesetzt) *
MIN Mineraldüngung (Kalkammonsalpeter, Superphosphat, 50er Kali,
seit 1996 Kalimagnesia)
2. Faktor: Düngermenge niedrig  50% von mittel
mittel praxisüblich
hoch  150% von mittel
Die Bemessung war von der Fragestellung der jeweiligen
Versuchsphase abhängig (siehe unten).
* Von 1980 bis 1984 sowie 1988 und 1989 in einzelnen Fällen ergänzt mit Jauche, Rizinusschrot oder Horngries; seit 1990 regelmäßig Jauche als zweite N-Gabe zu Getreide.

 

Versuchsdurchführung:


 

  1980 - 1984 1988 - 1991 1992 - 1999 ab 2000
Forschungs-
schwerpunkte
Nahrungsqualität Bodenbiologie Ertragsbildung und Langzeiteffekte Stabilität der Humusgehalte nach Änderung der Düngung

wissenschaftliche Leitung

Dr. Ulf Abele Dr. Johann Bachinger Dr. Joachim Raupp Dr. Joachim Raupp
Basis der Bemessung der Düngermengen Ertragsgleichheit in RM und MIN
(Düngermengen)
gleiche Stickstoffmengen in RM, RMBD und MIN
(Düngermengen)
gleiche Stickstoffmengen in RM, RMBD und MIN
(Düngermengen)
wie bisher in der mittleren Stufe
Fruchtfolge Möhren
Rote Bete
Kartoffeln
Winterroggen
Rotklee (Luzerne)
Sommerweizen
Kartoffeln (Möhren)
Winterroggen
Rotklee (Perserklee)
Sommerweizen
Kartoffeln
Winterroggen
wie bisher 
 

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